Fischen im Lavanttal

Gutsverwaltung - DI Dr. Ulrich Habsburg-Lothringen

Klagenfurterstraße 1
9400 Wolfsberg
Tel.: 04352 / 3936 11
www.fisch-habsburg.com
Aufsichtsfischer: Thomas Kogler 0664 / 92 97 242
Fischarten in der Lavant und in der Drau

Kartenausgabestellen (Fischereierlaubnisscheine)

  • in den Fremdenverkehrsämtern:
    Reichenfels, Bad St. Leonhard, St. Gertraud, Wolfsberg, St. Andrä, St. Georgen
  • bei der Gutsverwaltung, Wolfsberg, Tel. 0664 / 2439786
  • Aufsichtsfischer Thomas Kogler, Tel. 0664 / 9246773
  • Hornof Mode, Wolfsberg, Tel. 04352 / 2411
  • Oldtimer-Autobahnrestaurant Pack, Tel. 04354 / 2293
  • Restaurant Zoitl in Wiesenau, Tel. 04350 / 2348
  • Zoofachhandel Geiger in Frantschach, Tel. 04352 / 72 007
  • Esso Tankstelle in Wolfsberg, Tel. 04352 / 2466
  • Glas Prinz in St. Andrä, Tel. 04358 / 2389
  • St. Andräer-See, Maggie's Radler Treff, Tel. 0650 / 200 63 25

Preise Fischerkarten auf www.fisch-habsburg.com

 

Etwa 25 Fischarten leben und laden zum Angelurlaub an der Lavant ein:
Bachforelle, Regenbogenforelle, Äsche, Aitel oder Döbel, Huchen (vereinzelt), Nase, Aalrutte, Barbe, Sterlet, Hasel, Zährte, Rotauge, Amur, Frauennerfling, Rotfeder, Brachse, Karpfen, Schleie, Hecht, Barsch, Zander, Wels, Aal, Güster, Seeforelle, und einige ander mehr

Angelsport in der Lavant
Die Lavant,
durchfließt über 60 km länge als Mittelgebirgsfluß (Wassergüte I-II) das Lavanttal.

Südlich von Wolfsberg, wo der Fluß breiter und langsamer wird, sind neben Bach- und Regenbogenforellen sowie Äschen wieder Huchen heimisch geworden;
ab Mettersdorf zusätzlich auch Barben neben den verschiedensten Kleinfischen.

Nördlich von Wolfsberg beginnt die Heimat der Forellen und Saiblinge, wobei Äschen noch bis Wiesenau anzutreffen sind.

Obere Lavant - Twimberger Graben,
hier werden im Bereich Bad St. Leonhard für eine ca. 12km lange Strecke Fischkarten ausgegeben, wobei ab Wiesenau - 3km mit Forellen und Äschen - den Fliegenfischern zum fliegenfischen vorbehalten sind.
Fischarten - Bachforellen, Saiblinge, Regenbogenforellen, Äschen

Mittlere Lavant,
zwischen St. Andrä und Mettersdorf (4km) werden ebenfalls Fischkarten ausgegeben. Forellen, Äschen, Huchen, Aitel, Barben und manchmal auch Hechte. Im Altarm können sogar Karpfen und Schleien erbeutet werden.
Fischarten - Bachforellen, Äschen, Huchen, Hechte, Regenbogenforellen, Aitel, Barben, Karpfen
 

Angelzeiten

Bachforellen vom 16. April bis 15. September
Äschen vom 1. Juni bis 31. Dezember
Barben vom 1. Juli bis 30 April
Weißfische: ganzjährig

Köder

Keine lebenden Köderfische, teilweise nur Fliegenfischen
 

Erlaubte Fangmenge

3 Stück pro Tag
 

[Quelle www.fisch-habsburg.com]


Fischen in der LavantKarte:

A - Obere Lavant
B - Waldensteinerbach
C - Mittlere Lavant
D - Bäche
E - Teichanlage St. Andrä

Forellen fischen in den Lavanttaler Bächen

Feuerbach

Fischen im Feuerbach

Mauterndorfer Bach:

Fischen im Mauterndorfer Bach

Jaklinger Bach:
Forellen

Fischen im Jaklinger Bach

Der Waldensteinerbach
(3km) mit Forellenbesatz.

Fsichen im Waldensteiner Bach

 

 

Naturteichanlage St. Andrä- Langgen / Fischen am St. Andräer See
Fischen im St. Andräer SeeNaturteichanlage St. Andrä- Langgen, mit Karpfen, Hechten, Zandern und Wallern auf 0,5ha; ganzjährig befischbar.

Mit insgesamt 35.000 m² Wasserfläche bietet der St. Andräer See exzellente Bedingungen für den anspruchsvollen Angelsport mit Angelruten. Ob für Raub- oder Friedfischer, für jeden Geschmack wird etwas geboten. Durch einen jährlichen Nachbesatz von fangfähigen Fischen ist ein optimaler Bestand für den Fischfang garantiert. Gefischt wird im Biotop und im See mit einer gültigen Tageskarte, von Anfang April bis Ende November, täglich vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung.

Kontakt:
Betriebsleitung der Freizeitanlage St. Andräer-See
St. Jakob 34, 9433 St. Andrä
Betriebsleiter Klade Erwin
Tel.: (04358) 3637-11
http://www.st-andrae.at/freizeit/fischen.html

Eine Jahresfischerkarte (BH Karte) ist nicht erforderlich

Das Anglerparadies im Lavanttal
Mit insgesamt 35.000 m2 Wasserfläche bietet der St. Andräer See exzellente Bedingungen für den
anspruchsvollen Angelsport. Ob für Raub- oder Friedfischer - für jeden Geschmack wird etwas
geboten. Durch einen jährlichen Nachbesatz von fangfähigen Fischen ist ein optimaler Bestand
für den Fischfang garantiert. Gefischt wird im Biotop und im See mit einer gültigen Tageskarte.
Kartenausgabe und Preise (Stand 2011):
Tagesfischereibewilligungen erhalten Sie:
Freizeitanlage St. Andräer See
Cafe-Restaurant Anfora, Bernhard Jandl
Anglerbedarf - Glas Prinz, St. Andrä
Zoo- Angelbedarf Geiger, Wolfsberg Nord
Preise pro Person:
Fischer-Tageskarte mit maximal 2 Angeln: € 15,--
Informationen:
Freizeitanlage St. Andräer See
St. Jakob 34, 9433 St. Andrä
Tel.: (04358) 3637-11

Fischen in Lavamünd
Drau - Lavamünd

Benediktinerstift St. Paul

9470 St. Paul im Lavanttal
Tel.: 04357 / 20 19 - 30
www.stift-stpaul.at/fisch.htm

Fischarten

Bachforellen, Äschen, Huchen, Hechte, Regenbogenforellen, Aitel, Barben, Karpfen, Aalrutte, …

Angelzeiten

Schonzeit gemäß Fischereiordnung - im Werksgelände der Kraftwerke Schwabegg und Lavamünd darf nicht gefischt werden

Köder

Keine lebenden Köderfische

Erlaubte Fangmenge

6 Stück pro Tag (Fischverkauf ist nicht gestattet) - gefangene Fische sind am Angelplatz in die Fangliste einzutragen

Rahmenangebot

Nachtfischen vom 1. Mai bis zum 31. Oktober

Fischarten

Bachforelle, Regenbogenforelle, Äsche, Aitel oder Döbel, Huchen (vereinzelt), Nase, Aalrutte, Barbe, Sterlet, Hasel, Zährte, Rotauge, Amur, Frauennerfling, Rotfeder, Brachse, Karpfen, Schleie, Hecht, Barsch, Zander, Wels, Aal, Güster, Seeforelle, und einige ander mehr

Angelkarten für Lavamünd

Tourismusverein Lavamünd
9473 Lavamünd 65
Tel. +43 4356/2555-14
oder
Restaurant-Cafe "U-Boot"
9473 Lavamünd 109
Tel. 0650 / 422 91 94

Gewässerbeschreibung

Die Lavant mündet in Lavamünd in die Drau. Dieser kleine Fluss kann von der sogenannten Mettingermühle bis zur Draumündung befischt werden.

Die Lavant - beide Ufer: Von der Mettingermühle bis zur Einmündung in die Drau

Gewässerbeschreibung flussabwärts:

Linkes Ufer der Drau: Das Fischen in der Drau ist in Lavamünd möglich vom Draukraftwerk Schwabeck circa durchgehend bis zum Draukraftwerk Lavamünd. Anschließend ca. 3 km durchgehend bis zur Einmündung des Multererbaches und weiter bis zur Staatsgrenze


Rechtes Ufer der Drau: Vom Draukraftwerk Schwabeck ist das Fischen bis zur Einmündung des 1. Baches (Stogartbaches) möglich – auf einer Strecke von ca. 1 km, dann sind ca. 2 km Privatgewässer, anschließend ( Einmündung des Tschriessnichbaches) ist es am rechten Ufer wieder bis zum Kraftwerk Lavamünd ca. 3 km vorgesehen und weiter bis ca. 1 km nach der Draubrücke in Lavamünd.


Lavant: Hier ist das Fischen an beiden Uferseiten von der Einmündung der Drau in die Lavant in Lavamünd bis zur Mettinger-Mühle (Wehr) erlaubt.

Stausee Koralpe: Der Stausee Koralpe ist durch den Bau des KELAG-Kraftwerkes Koralpe entstanden und bringt eine erfreuliche Nebenerscheinung des reichen Freizeitangebotes. Baden, Tauchen, Surfen, Boot fahren und Angeln ist nun auf 1.060 m Seehöhe möglich. Die Wasserfläche von ca. 80 ha ist bei diesem Gebirgsstausee beachtlich, die Angelzeiten sind jeweils vom 1. Mai bis 15. September (kein Nachtfischen). Fischen vom Boot aus ist in den Monaten Juni bis September möglich. Da die Ausgabe der Berechtigungskarten mit Beschränkungen erfolgt, ersuchen wir um vorherige Kontaktaufnahme bezüglich vorhandener Möglichkeiten.

Revier Stausee Schwabegg (Thurn-Valsassina)

Das Drau-Revier Thurn-Valassina hat eine Länge von 11 Kilometer und ist beidufrig befischbar. Die obere Grenze liegt etwa 700 Meter unterhalb der Lippitzbacher Brücke, das Revier endet bei der Staumauer des Kraftwerkes Schwabegg. Die Ufer des hier bis über 100 Meter tief eingeschnittenen Flußtales sind beinahe zur Gänze bewaldet, die Strömung bei normaler Wasserführung gering. Eine direkte Zufahrtsmöglichkeit besteht nur im Bereich des 2,5 km oberhalb des Kraftwerkes gelegenen Hafens und in Nähe der Ortschaft Schwabegg.

So wie überall in der Drau sind hier viele Fischarten möglich. Der beliebteste Friedfisch ist der Karpfen. Der Brachsen kommt in großen Mengen vor, zahlreiche weitere Weißfischarten sind vorhanden. Der Zander ist der häufigste Raubfisch. Im Gewässer gibt es auch Waller und Hechte, vereinzelt werden Forellen gefangen. Viele Bereiche sind vom Ufer aus nicht zugänglich, deshalb ist ein Boot empfehlenswert. Bootsfischer erreichen Plätze in absoluter Stille und beeindruckender Natur. Das Flußufer ist abschnittsweise Schilf bewachsen, die oft steilen Uferböschungen sind dicht bewaldet.

Beschränkungen lt. Kärntner Landesfischereigesetz.
Lizenzausgabe:
Heribert Woltsche, 9113 Ruden, Eis 1, Tel.: 04234 / 81 81
Rudolf Zarre, 9113 Ruden, Eis 56, Tel.: 04234 / 81 86 und
Forstverwaltung Thurn-Valsassina 9150 Bleiburg, Bahnhofstraße 15, Tel.: 04235 / 2012-0

Saison: 01.01.-31.12.

Alle Angaben ohne Gewähr
TIPP:
Grenzenlos fischen von Slowenien, über Kärnten bis in die Steiermark
www.grenzenlos-fischen.at

Gut Schloss Lichtengraben mehr

9462 Bad St. Leonhard
Lichtengraben 1
Tel.: 0699 / 18 123 888
www.schloss-lichtengraben.at
Weitere Freizeitideen ? Dann gerne hier melden.

weitere Freizeitmöglichkeiten im Lavanttal :

Fischen und angeln in der Lavant und auf der Drau im Lavanttal auf lovntol.at