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Historischer Pfad von Wolfsberg Erweiterung

Die Erweiterung des historischen Pfads in Wolfsberg

Der historische Pfad von Wolfsberg wurde 2009 um 30 Stationen erweitert. Hier ist die Übersicht.
Historischer Pfad von Wolfsberg im Lavanttal
Historischer Pfad von Wolfsberg im Lavanttal

Der historische Pfad von Wolfsberg wurde 2009 erweitert. Hier sind die neune Stationen die teilweis weit abseits des alten Pfards gehen und nicht mehr so leicht zu Fuß erreichbar sind.

NameAdresseLinks

Tourismusbüro der Stadt

Auskunft
Minoritenplatz 1
9400Wolfsberg
Tel.: 04352 / 3340

www.tourismus-wolfsberg.at

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Der erweiterte Pfad in WolfsbergDer Historische Pfad in Wolfsberg
allgaeuer kreuz

Allgäuer Kreuz

Pfeilerbildstock bez. 1677 mit 8 eckigem Schaft und Kreuzblume auf dem Helm. Seit 1993 am Rathausparkplatz.

offner kreuz

Offner Kreuz

Tabernakelsäule aus Marmor. Vermutlich aus dem 17. Jh. Letzte eines Kreuzweges von St. Gertraud zur Dreifaltigkeitskirche.

weisses kreuz

Weisses Kreuz

bez. 1583. Bildstock der Renaissance. Entspricht dem Typus der protestantischen Grabepitaphyen. Darstellung Erbsünde, Erlösungstat Christi und Stifter mit Kind.

Filialkirche Lading

Filialkirche Lading

Romanischer Bau mit Rundapsis. Westturm und Sakristeianbau gotisch. Innerhalb eine ovalen wehrhaften gotischen Kirchenmauer.

Pfarrkirche Prebl

Pfarrkirche Prebl

Romanisches Langhaus mit gotischem Chor des 14. Jhs., seitenschiffartigem Kapellenanbau, Sakristei und Turm. Am roman. Triumphbogen Reste von Wandmalereien aus dem 13.JH.
Pfarre Prebl.

Filialkirche Preims

Filialkirche Preims

Romanischer Bau im Barock nach Westen und durch den Choranbau erweitert. Barocke Altarausstattung aus dem 17. Jh.

Filialkirche Reideben

Filialkirche Reideben

Im Kern gotisch mit eingezogenem polygonal geschlossenen Chor. Verändert im 17. und 19. Jahrhundert. Im Inneren barocke Ausstattung.

Filialkirche Reisberg

Filialkirche Reisberg

Urspr. Burgkapelle Peter und Paul geweiht. Im Kern romanisch mit gotischen Turm und Chor. Ausstattung überwiegend barock. Spitzbogige Fenster aus dem 19.Jh.

Kirche der hl. Kunigunde

Kirche der hl. Kunigunde

Spätgotischer Bau mit westlichem Giebelreiter und eingezogenem Chor. Nördlicher Sakristeianbau bez. 1552. Barocke Innenausstattung.
Brauchtum zum 3. März am Kunigundetag

Filialkirche Rieding

Filialkirche Rieding

Im Mauerwerk gotisch: Im späten 18. Jh. veränderter Bau mit vorgestellten Westturm, gotischen Chor und südlichen Sakristeianbau.

Filialkirche Siegelsdorf

Filialkirche Siegelsdorf

Barocker Bau aus der Mitte des 17. Jhs.Wandmalereien im Langhaus und Presbyterium von Luigi Fantoni. Überwiegend barocke Ausstattung.

Filialkirche St. Jakob

Filialkirche St. Jakob

Gotischer Bau mit polygonalem Chor und Strebepfeilern, nördlichem Anbau.. Römerzeitliche Reliefs von Grabbauten. Barocke Innenausstattung

Filialkirche St. Johann

Filialkirche St. Johann

Urk. vor 1784. Romanischer Bau mit spätgotischem Choranbau und spätgotischem profilierten Triumphbogen. Neugotischer Hochaltar mit gemalten Flügeln.

Pfarrkirche St. Marein

Pfarrkirche St. Marein

Als Kapelle wahrscheinlich schon 888 bestehend. Nach Zerstörung durch die Türken 1480 größtenteils neu errichtet. Spätgotische dreischiffige Hallenkirche mit barocker Ausstattung.
Pfarre St. Marein.

Kreuzkapelle St. Michael

Kreuzkapelle St. Michael

Errichtet 1867 mit Rundapsis, Dachreiter und Vordach. Kreuzigungsgruppe im Inneren aus dem 19. Jh.

Pfarrkirche St. Michael

Pfarrkirche St. Michael

Urk. 1224. Langhausmauern im Kern romanisch. Gotischer im späten 18. Jh. veränderter Bau. Renoviert 1904 und 1967. Ausstattung überwiegend barock.
Pfarre St. Mchael.

Pfarrkirche St. Stefan

Pfarrkirche St. Stefan

Urk. zwischen 1106 und 1139. Spätgotischer Bau aus dem 15.-16.Jh. mit Turm an der Nordseite mit Pyramidenhelm und Maßwerkfenstern. Barocke Innenausstattung.
Pfarre St. Stefan.

Pfarrkirche St. Margarethen

Pfarrkirche St. Margarethen

Gegründet vor 1289. Spätgotischer Bau 1530 fertiggestellt. Hochaltar aus dem 18.Jh. mit Figuren von Franz Anton Detl.
Pfarre St. Margarethen.

Filialkirche St. Thomas

Filialkirche St. Thomas

Urk. 1285. Bau Ende des 15. Jhs. Spätgotischer Bau mit Turm mit Pyramidendach über der Nordostecke des Langhauses und südlicher Sakristei. Barocke Innenausstattung

Pfarrkirche Theissenegg

Pfarrkirche Theissenegg

Gotischer im Kern romanischer Bau mit Westturm und Chor. Im Inneren Kreuzrippengewölbe auf Konsolen. Barocke Innenausstattung.

Filialkirche Twimberg

Filialkirche Twimberg

1957 errichteter romanisierender Bau aus quaderförmig behauenen Steinen mit vorgestelltem Westturm, Rundapsis und südlicher Sakristei.

Wallfahrtskirche Gräbern

Wallfahrtskirche Gräbern

Spätgot. Bau mit vorgestelltem Westturm, bar. Zwillingsfenstern und bar. Dekor. Geweiht dem Hl. Jakobus und Phillipus. Im Seitenschiff Tumba für Wilhelm von Zeltschach, den Gemahl der Hl. Hemma von Gurk.
Geschichte von Gräbern.

Pfarrkirche Forst

Pfarrkirche Forst

Barocker Bau des 18. Jahrhunderts mit vorgestelltem westlichem Zwiebelturm. Polygonaler Chor, neugotische Ausstattung mit barockem Hochaltar.

Filialkirche Aicheberg

Filialkirche Aicheberg

Romanischer Bau mit gotischem Chor und vorgestelltem spätgotischen Westturm Barock verändertes Langhaus mit Tonnen Stichkappengewölbe und gemauerter Westempore.

Burgruine Reisberg

Burgruine Reisberg

Nur mehr ein paar Steine vorhanden Urk. 12.Jh. Ehemals salzburgsche Burg. 1480 von den kaiserliche Truppen eingenommen. Im 15. wieder an Salzburg gekommen. Seit dem 16.Jh. verfallen.
Burg Reisberg.

Kloster Himmelau

Kloster Himmelau

Ehemaliges spätgotisches Wasserschloss. Von 1491-1589 Sitz der Himmelberger. Seit 1902 Kloster der Karmelitinnen zu heiligsten Herzen Jesu.

Schloss Silberberg

Schloss Silberberg

Spätgotische im 16. Jahrhundert ausgebaute Schlossanlage. Von 1498 an im Besitz der Familie Siegersdorf. 1851-1985 Henckel Donnersmarck. Danach Privatbesitz.

Schloss Reideben

Schloss Reideben

Erbaut im 14/15. Jh. 1489 von den Türken großteils zerstört und nach 1580 unter der Familie Freyberger zum Renaissanceschloss ausgebaut. Seit 1846 im Besitz der Grafen Henckel von Donnersmarck. (Nicht beschriftet)

Schloss Schmelzhofen

Schloss Schmelzhofen

Urk. 1588 Besitzer Andreas Weiss, Pfleger auf Twimberg. Kern aus dem 16. Jh. Fassade Ende 19. Jh. Wappen der Geinsperger und Kulmer.
Schloss Schmelzhofen.

Schloss Waldenstein

Schloss Waldenstein

Urk.1255 als bambergsches Lehen. Mächtiger romanischer Burgfried mit Zubauten aus gotischer Zeit und der Renaissance. Seit 1852 im Besitz der Grafen Henckel von Donnersmarck.
Schloss Waldenstein.

Schloss Weissenau

Schloss Weissenau

Anfang des 16. Jhs. durch Andreas Weiss errichtet 1856 durch Hugo Graf Henckel von Donnersmarck erworben und um 1890 im Stil des romantischen Historismus umgestaltet.

Schloss Thürn

Schloss Thürn

Urk. 1243 im Besitz des Wülfing von der Thürn. Mittelalterliche Anlage mit einem Turm aus dem 11. Jh. Im 16. und 18. entscheidend verändert. Privatbesitz

Bernd Krammer von Lovntol.at

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