| Liaunig Museum in Neuhaus |
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Das Museum Liaunig in NeuhausAnfragen und Kontakt |
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Das Kunstmuseum Liaunig Neuhaus wurde 2008 eröffnet. Es ist nach der Sammlung Essl in Klosterneuburg das zweite österreichische Privatmuseum für zeitgenössische Kunst. Das exklusive Privatmuseum präsentiert die Privatsammlung des Industriellen Herbert W. Liaunig in Neuhaus. Das industrielle Erscheinungsbild spiegelt die Industriekarriere von Liaunig wieder besteht aus von Sichtbeton und Stahl. Das Museum hat eine Ausstellungfläche von rund 4.400 m². Direkt im Eingangsbereich beginnt nach einem Schaudepot mit etwa 600 m² Fläche, der Bereich für Malerei und Plastik. Der Bereich der White Cube genannt wird ist mit dem röhrenartigen Hauptbereich ist 160 Metern Lang, 13 Meter Breit und 7 Metern Hoch. Die Ausstellungsfläche beträgt etwa 2000 m². Die Ausstellungsröhre besteht aus einem Beton U-Form umgeben mit einer Hülle aus pulverbeschichtetem Stahlblech und Glasstreifen. Das Museum ist überwiegend in einen Hügel eingelassen. Das Licht kommt durch das Oberlicht in weiten Bereiche der Ausstellung. An den beiden Enden ragt das Museum aus dem Hügel heraus. Auf einer Seite mit etwa 30 m in Richtung Bundesstraße und hat dort die Aussichtsplattform. Das Museum wurde von den Architektenteam querkraft geplant und hat rund 9,5 Mio. Euro gekostet. Drei weitere Bereiche sind diesem Hauptteil untergebracht. Einer ist der Bereich Berater Liaunigs bei Errichtung und Ausrichtung des Museums und Kurator der Ausstellung ist Peter Baum der zuvor Galerie- und Museumsleiter in Linz war. |
Bilder © Museum Liaunig:![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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für Grafik auf 500 m² und ein anderer, der 350 m² große "schwarze Kubus" für die Sammlung „Gold der Akan“. 






