Liaunig Museum in Neuhaus
Museum Liaunig in Neuhaus

Das Museum Liaunig in Neuhaus

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HL Museumverwaltung GmbH
9155 Neuhaus 41
Telefon: +43 (0)4356 211 15
www.museumliaunig.at

Besichtigung und Führungen nur für Gruppen nach Vereinbarung!

Museum Liauning Terrasse

Museum Liauning Eingang

Das Kunstmuseum Liaunig Neuhaus wurde 2008 eröffnet. Es ist nach der Sammlung Essl in Klosterneuburg das zweite österreichische Privatmuseum für zeitgenössische Kunst. Das exklusive Privatmuseum präsentiert die Privatsammlung des Industriellen Herbert W. Liaunig in Neuhaus.

Das industrielle Erscheinungsbild spiegelt die Industriekarriere von Liaunig wieder besteht aus von Sichtbeton und Stahl. Das Museum hat eine Ausstellungfläche von rund 4.400 m². Direkt im Eingangsbereich beginnt nach einem Schaudepot mit etwa 600 m² Fläche, der Bereich für Malerei und Plastik. Der Bereich der White Cube genannt wird ist mit dem röhrenartigen Hauptbereich ist 160 Metern Lang, 13 Meter Breit und 7 Metern Hoch. Die Ausstellungsfläche beträgt etwa 2000 m². Die Ausstellungsröhre besteht aus einem Beton U-Form umgeben mit einer Hülle aus pulverbeschichtetem Stahlblech und Glasstreifen. Das Museum ist überwiegend in einen Hügel eingelassen. Das Licht kommt durch das Oberlicht in weiten Bereiche der Ausstellung. An den beiden Enden ragt das Museum aus dem Hügel heraus. Auf einer Seite mit etwa 30 m in Richtung Bundesstraße und hat dort die  Aussichtsplattform. Das Museum wurde von den  Architektenteam querkraft geplant und hat rund 9,5 Mio. Euro gekostet.

Drei weitere Bereiche sind diesem Hauptteil untergebracht. Einer ist der Bereich Museum Liauning Luftbildaufnahmefür Grafik auf 500 m² und ein anderer, der 350 m² große "schwarze Kubus" für die Sammlung „Gold der Akan“.

Berater Liaunigs bei Errichtung und Ausrichtung des Museums und Kurator der Ausstellung ist Peter Baum der zuvor Galerie- und Museumsleiter in Linz war.

Sammlung
Das Liaunig Museum beinhaltet 300 Werken aus der Liaunigsammlung, die insgesamt etwa 2500 Kunstwerke umfasst. Lt. Museums handelt es sich um eine der größten Sammlungen österreichischer Kunstwerke ab 1950, ergänzt Werke ausländischer Maler und Plastiker.
Man spricht auch von der größten Schausammlung österreichischer Nachkriegskunst. Zu den in der Sammlung vertretenen Österreichern gehören Wolfgang Hollegha,Arnulf Rainer, Maria Lassnig, Hans Bischoffshausen, Meina Schellander, Cornelius Kolig, Hans Staudacher, Bruno Gironcoli,  Markus Prachensky,  Drago Prelog und Helga Philipp.

Über eine Lichtinstallation von Brigitte Kowanz verbindet zur Sammlung von Goldobjekten aus Afrika , die in einem eigenen, komplett unterirdisch gelegenen Trakt präsentiert werden. Die Ausstellung „Gold der Akan“ präsentiert 600 Schmuck- und Kultobjekte afrikanischer Königsstämme (Ashanti, Ebrie und Baule). Die überwiegend aus dem 19. und 20. Jahrhundert stammenden Ausstellungsstücke stellen eine der vier größten Sammlungen der Welt zu diesem Thema dar.


Die neue Ausstellung:
Kunst in Österreich von 1945 bis 1980

Die neu Ausstellung ist gegliedert in kunsthistorisch relevante Abschnitten und unter Betonung individueller Besonderheiten. In der Sammlung sind künstlerischen Originalität führender österreichischer Bildhauer, Maler, Zeichner, und Objektkünstler. Über 350 Exponate von Avramidis bis Zechyr sid zu sehen.

Bilder © Museum Liaunig:

Grabmayr Moswitzer Phillip JoosBrus NitschErwin ReiterJosef PillhoferJungwirth ReiterPhilhofer MilkBlick von der Terrase im Museum LiaunigGold der Akan

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