| Maximilian Schell Ausstellung in Preitenegg |
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| Über Maximilian Schell |
Maximilian Schell wurde am 8. Dezember 1930 als Sohn der österreichischen Schauspielerin Margarethe Noé von Nordberg und des Schweizer Schriftstellers Hermann Ferdinand Schell geboren. Wie seine Geschwister Maria Schell, Carl und Immy entschied er sich für einen künstlerischen Berufsweg.Oscar - Preisträger Maximilian Schell hat im Laufe seiner außergewöhnlichen Karriere zahlreiche Auszeichnungen erhalten, dazu zählen insgesamt sechs Oscar-Nominierungen, drei New York Film Critics Awards, mehrere Golden Globes und sieben Bundesfilmpreise.
Zu seinen weiteren Welterfolgen zählen: „TOPKAPI“ (Regie Jules Dassin), „LITTLE ODESSA“ (Regie: James Gray), „THE DEADLY AFFAIR“ (Regie: Sidney Lumet), „DIE EINGESCHLOSSENEN VON ALTONA“ (Regie: Vittorio de Sica), „SIMON BOLIVAR“ (Regie: Alessandro Blasetti), „THE ODESSA FILE“ (Regie: Ronald Neame), „A BRIDGE TOO FAR“ (Regie: Richard Attenborough), „THE ROSE GARDEN“ (Regie: Fons Rademakers); und einige deutsche Filme wie „DAS SCHLOSS“ (Regie: Rudolf Noelte), und „THROUGH ROSES“ (Regie: Jürgen Flimm). Filme und Bücher über Maximilian Schell Maximilian Schells Karriere als Filmregisseur ist mit drei Oscar-Nominierungen gleichermaßen beeindruckend. Mit der filmischen Collage MARLENE und dem Dokumentarfilm MEINE SCHWESTER MARIA schuf er berührende und international ausgezeichnete Portraits.
Als Opernregisseur gefeiert, beweist Maximilian Schell sein ausgeprägtes musikalisches Talent als „remarkable good pianist“ (Leonard Bernstein) in Konzertauftritten mit Dirigenten wie Claudio Abbado, James Levine und anderen. Maximilian Schell ist Ehrenbürger der Gemeinde Preitenegg. |
Bilder von der Eröffnung:
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Bilder von der Maximilian Schell Ausstellung:
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| Über Preitenegg |
| Der Erholungsort Preitenegg (1.078 m Seehöhe) ist die nordöstlichste Gemeinde Kärntens und die kleinste Kommune (68 km2 / 1.056 Einwohner/innen) des politischen Bezirkes Wolfsberg. Preitenegg wurde im Jahre 1228 erstmals urkundlich erwähnt; seit 1255 sind die Ministerialen des Bistums Bamberg auf der Burg Waldenstein nachweisbar; das Gebiet von Preitenegg gehörte zu diesem Bamberger Lehen. Die Nennung des Bamberger Chorherren Wernher von Preytenekk im Jahre 1328 verweist gleichfalls auf den Ortsnamen. Besonders sehenswert ist die spätromanische Chorturmkirche hl. Nikolaus mit spätgotischem Choranbau, dem Westportal und drei bemerkenswerten barocken Altären sowie einer Kanzel von Franz Anton Detl (2. Viertel 18. Jh.). In der Kirche befinden sich auch qualitätsvolle Leinwandbilder: Altes und Neues Testament sowie Christus in Emmaus, die vom gleichen Maler wie die Apostelbilder in der Filialkirche hl. Kunigunde in Bad St. Leonhard stammen. Die Orgel von Andreas Schwarz entstand um 1720/1730, die Glocke der Pfarrkirche ist in das 15. Jh. zu datieren. Seit der Fertigstellung der Süd-Autobahn (A2) vom Schwerverkehr befreit, erweist sich die Gemeinde Preitenegg als ideales Reiseziel für ruhige und erholsame Aufenthalte mit hoher Luftgüte und Sonnenreichtum. Mit herrlichen Wäldern und schönen Aussichtslagen ist der Ort ein optimaler Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren in das weite Hinterland der Kor- und Packalpe. Der gut markierte Lavanttaler Höhenweg verläuft direkt über Preitenegg. Das Freizeitangebot ist vielfältig: Bike-Routen mit allen Schwierigkeitsgraden, Tennisplätze, Jagd- und Fischerei; die geringe Entfernung zum Packer Stausee und zur Therme Nova in Köflach, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen im Ort selbst und im Dom des Waldes auf der Hebalm runden das Angebot ab. Die wirtschaftliche Entwicklung des Ortes verband sich seit jeher mit der Pass-Straße Heute gehört die Land- und Forstwirtschaft zu den prägenden Wirtschaftszweigen der Gemeinde. Besonders hervorzuheben sind die Unternehmen Konrad Forsttechnik GmbH, als größter Arbeitgeber mit ca. 85 Beschäftigten sowie die Autobahnraststätte Oldtimer und mehrere kleine Sägewerke. Die Gemeinde Preitenegg verfügt noch über eine funktionierende Infrastruktur mit Bank, Post, Polizei, Gasthäuser, Nahversorger und landwirtschaftlichem Lagerhaus. |
weitere Sehenswürdigkeiten im Lavanttal |


Maximilian Schell wurde am 8. Dezember 1930 als Sohn der österreichischen Schauspielerin Margarethe Noé von Nordberg und des Schweizer Schriftstellers Hermann Ferdinand Schell geboren. Wie seine Geschwister
Seine Schauspielkarriere begann er 1954 auf der Theaterbühne in Basel, vier Jahre später folgte sein Filmdebüt in Hollywood als Gegenspieler von Marlon Brando und Montgomery Clift in „THE YOUNG LIONS“. 1961 wurde er für seine Rollengestaltung in Stanley Kramers Film „JUDGMENT AT NUREMBERG“ (Das Urteil von Nürnberg) mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Darauf folgten weitere Oscar Nominierungen als bester Hauptdarsteller in „THE MAN IN THE GLASS BOOTH“ (Regie: Arthur Hiller) und als bester Nebendarsteller in dem Film „JULIA“ (Regie: Fred Zinnemann).
Seinen Weltruf hat Maximilian Schell gewiss mit seinen Filmarbeiten begründet, dem Theater blieb er aber stets sehr eng verbunden. Noch heute begeistert seine Rollen- gestaltung des HAMLET, zuerst unter Gustaf Gründgens, später unter eigener Regie in München. Neben vielen weiteren Rollen spielte Maximilian Schell fünf Jahre lang (1978 - 1982) den JEDERMANN auf dem Salzburger Domplatz.































