Gesundheitstipps von Ingeborg Wilmes
Gesundheitstipps aus der Natur von Ingeborg Wilmes mehr

1. Fasten - Entgiften - Entschlacken

Heilerde (c) www.luvos.de Eine wirkungsvolle Behandlungsalternative aus der Natur und Erfahrungsheilkunde gibt uns Gelegenheit, unsere Sinne für das Einfache, Natürliche und Klare wieder zu schärfen. Der während des Fastens träge Darm kann abgelagerte alte und sich bildende neue Stoffwechselprodukte und Gase oft nicht optimal ausscheiden. Gelangen diese in die Blutbahn und in die Organe, beginnt eine schleichende Vergiftung des Körpers, auch können Gelenk- und Gliederschmerzen sowie Kopfschmerzen die Folge sein. Hierbei kann Heilerde enormes leisten. Heilerde bindet diese Stoffe und Gase wirkungsvoll, ohne den Stoffwechsel zu belasten und hilft gleichzeitig effektiv gegen den schlechten Atem während des Fastens. Generell kann Mundgeruch effektiv mit Heilerde entgegengewirkt werden:
Innerliche Anwendung von Heilerde (braune Heilerde), bei Sodbrennen, Verstopfung, Durchfall, Übergewicht, Blähungen, verdorbenen Magen, Entzündungen der Magenschleimhaut und in den Harnwegen, Darmentzündungen und Hämorrhoiden, Mundgeruch, Irritationen der Mundschleimhaut: Morgens nüchtern nach dem Aufstehen oder abends als
Zubettgeh-Trunk:
1/2 Teelöffel in einer Tasse warmes Wasser auflösen. Abends etwas Heilerde auf der Zunge verteilen. Begleitend zu allen Fastenkuren, aber auch routinemäßig, können Erdebäder (ca. 1 Tasse für ein Wannenvollbad, max. 20 min. Badebauer bei 37°C) genommen werden. Anschließend für einen erholsamen, ruhigen Schlaf von den jungen Trieben der Zitronenmelisse einen Tee zubereiten und nach Wunsch mit Honig süßen

2. Gezielte Körperentgiftung durch Heilpflanzen

Löwenzahn Die Anregung der körpereigenen Ausleitungsprozesse mit dafür geeigneten und bewährten Heilpflanzen ist auch für das matabolische Synodrom sehr wichtig: Durch die Entlastung von angesammelten Schadsubstanzen wird der Körperstoffwechsel verbessert, durch geeignete Heilpflanzenkombinationen können sehr gründliche Entgiftungsvorgänge eingeleitet werden. Die Ausscheidung der angesammelten Schadsubstanzen kann dadurch beschleunigt und gründlicher ablaufen. Für eine gezielte Entgiftung sollte eine Pflanzenzusammenstellung (zu gleichen Teilen) mit ausgeprägten Entgiftungseigenschaften angewendet werden, wie z.B.: Löwenzahn (Taraxacum officinalis), Mariendistel (Carduus marianus), Bitterdistel (Cnicus benedictus), Artischocke (Cynara scolymus). Beschwerden und Erkrankungen, die sich auf der Grundlage einer Schadstoffbelastung entwickelt haben, können auf diese Weise sehr wirksam therapiert werden.

3. Geschwollene Knie mit Kohlblättern behandeln


Weißkohl Weißkohl oder Weißkraut ist nicht nur ein köstliches Wintergemüse, sondern heilsam für schmerzende Gelenke
Weißkohl hemmt Entzündungen, öffnet Hautporen und zieht Gifte aus dem Gewebe
Bei stark angeschwollenen Knien können Umschläge Punktionen ersetzen.
Sie wird es gemacht:
Kohlblätter heiß abwaschen. Nach Entfernen der mittleren Blattrippe in drei Zentimeter dicke Streifen schneiden und dachziegelartig auf das schmerzende Knie geben.
Mit elastischer Binde fixieren, zusätzlich mit Klarsichtfolie umwickeln.
So kann sich eine feuchte Kammer bilden und die Wirkung verstärken.
Nach etwa zwölf Stunden (über Nacht) den Verband abnehmen, Knie mit Wasser abwaschen und mit hochwertigem Olivenöl einreiben.
Wenn nötig, drei Wochen lang täglich wiederholen.

4. Erkältungstee

Kamille Je 20 g Linden-Holunder-Mädesüß und Kamillenblüten und Thymiankraut
Nach Belieben mit Honig süßen, so heiß wie möglich trinken und im Bett gut ausschwitzen.
Der Tee senkt das Fieber und unterstützt den Kreislauf.

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Die genannten Tipps ersetzen nicht den Arztbesuch!

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