| Die Autorin Dr. Rosemarie Eichwalder | |
|---|---|
Dr. Rosemarie Eichwalder Dr. Rosemarie Eichwalder (*26. August 1966) in Wolfsberg, sammelte bereits viel Erfahrung in Museen und Ausstellungen in Österreich. Sie arbeitete für die steirische Landesregierung bei den Ausstellungen in Judenburg und Trautenfels, im Museum für Volkskunst in Spital an der Drau sowie im Stadtmuseum in Graz. Von 1995 bis 1997 war sie im Benediktinerstift St. Paul beschäftigt. Im Benediktinerabtei Seckau war sie bei den drei Ausstellungen :„Die Welt der Mönche“, „Gottes Werk durch Menschenhand“ und „Die Macht des Wortes“ als wissenschaftliche Leiterin tätig. Derzeit ist Frau Dr. Eichwalder als Relgionslehrerin an der HLW Wolfsberg beschäftigt.Kontakt RE Kulturservice RE Verlag Dr. Rosemarie Eichwalder St. Michaeler Straße 12b 9400 Wolfsberg Tel.: 04352 / 308 59 Mobil: 0676 / 877 279 45 www.rekulturservice.com | |
| Publikationen von Dr. Rosemarie Eichwalder | |
Die Bücher sind erhältlich bei: Dr. Rosemarie Eichwalder | |
| Dumbabidu der kleine Elefant | |
Dumbabidu der kleine Elefant
| |
| Bruder Bernward Schmid OSB Mönch - Künstler - Lehrmeister | |
Bruder Bernward Schmid OSB - Mönch - Künstler - Lehrmeister
Paul Naredi-Rainer, ebenfalls einst Schüler von Bruder Bernward am Abteigymnasium Seckau und heute Professor für Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck, wirft ein Licht auf Bruder Bernwards schöpferisches Engagement und dessen bedingungslose Hingabe an die Kunst, indem er eine Auswahl seiner Werke vorstellt. Die Fotos von Marcus Auer dokumentieren eindrucksvoll die besondere künstlerische Begabung von Bruder Bernward.
| |
| Reichenfels im Lavanttal | |
Erstmals informiert ein Buch umfassend über die Geschichte des Marktes Reichenfels bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts. Zugleich erzählt es von der historischen Entwicklung des Lavanttales und Kärntens. Es beschreibt das rege handwerkliche und gewerbliche Leben im Markt ebenso wie die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung des Ortsteiles Sommerau. Aber auch die Lebenswelt der Bergleute und der Bauern des Lavanttales kann man mit seiner Hilfe kennen lernen. Einzelne bäuerliche Anwesen werden gesondert besprochen. Außerdem wird über das gesellschaftliche Leben und die Bedeutung des Gastgewerbes und der Kirchen und Kapellen im Gemeindegebiet von Reichenfels berichtet. Einblicke in das private Leben der Bevölkerung gewähren die Pfarrmatriken. Dieses Buch ist ein nützlicher Begleiter für all jene, die sich für die Vergangenheit des Marktes Reichenfels und die Geschichte des Lavanttales und Kärntens interessieren. | |
| Inhaltsverzeichnis | |
GEOLOGISCHE, GEOGRAPHISCHE UND KLIMATISCHE VORAUSSETZUNGEN1. Die historische und wirtschaftliche Bedeutung des Landschaftsbildesund der geologischen Gegebenheiten 2. Die geographischen Gegebenheiten 3. Klimatische Gegebenheiten DAS VERKEHRSWESEN IM LAVANTTAL – RÖMERSTRASSEN, SAUMWEGE, HANDELSSTRASSEN1. Die Entwicklung des Straßennetzes im Lavanttal2. Der Beruf des Säumers in Reichenfels und die Säumerei über den Obdacher Sattel 3. Die Maut in Reichenfels 4. Der „Khaufmansgrabm“, eine alte Verbindung mit der Kärntner Eisenwurzen ZUR BESIEDLUNGSGESCHICHTE DES OBEREN LAVANTTALES1. Vorrömische Zeit2. Römische Zeit (ab 15 v. Chr.) 3. Die Zeit der germanischen und slawischen Einwanderung 4. Bairische Besiedlung in Reichenfels und im Lavanttal 5. Zur Bedeutung der Binnenkolonisation für Reichenfels REICHENFELS UND BAMBERG1. Die Entstehung des Bistums und der Weg zu seiner Machtposition in Kärnten2. Die Bedeutung der Kärntner Besitzungen für das Bistum Bamberg 3. Die Anfänge des bambergischen Besitzes im oberen Lavanttal 4. Die Bedeutung von Reichenfels für das Bistum Bamberg 5. Reichenfels als politischer Spielball Herzog Bernhards von Spanheim (1202 – 1256) 6. Die Auswirkungen der territorialen und politischen Situation in Kärnten im 13. Jahrhundert auf Reichenfels und das Ende der bambergischen Machtpolitik 7. Das Ende der bambergischen Herrschaft in Reichenfels DIE ERSTE URKUNDLICHE NENNUNG VON REICHENFELSDIE HERKUNFT DES ORTSNAMENSDIE BURG REICHENFELSDAS GESCHLECHT DER REICHENFELSERDIE GERICHTSBARKEIT1. Die hohe Gerichtsbarkeit im Lavanttal2. Das Ringen der Bürger des Marktes um eine eigene Gerichtsbarkeit 3. Die Grenzen des Burgfrieds des Marktes Reichenfels 4. Der Pranger in Reichenfels 5. Der Marktrichter von Reichenfels 6. Das Siegel als Beglaubigungsmittel 6.1. Das Siegel des Ulrich von Reichenfels 6.2. Das Siegel des Marktes Reichenfels 7. Das Wappen des Marktes Reichenfels BISCHOF, VIZEDOM UND BURGPFLEGER – DIE ORGANISATION DER VERWALTUNG DER BISCHÖFLICH-BAMBERGISCHEN GÜTER IM LAVANTTAL1. Die Burg Reichenfels als Verwaltungszentrum des Bistums Bamberg2. Die Bestellung des Pflegers von Reichenfels 3. Die Aufgaben der Burgpfleger in Reichenfels 4. Das Einkommen des Burgpflegers von Reichenfels GRUNDHERRSCHAFT UND BAUER1. Der Grunduntertänige Bauer bis 1848 in Reichenfels2. Abgaben und Dienstleistungen 2.1. Grundzinse und staatliche Steuern 2.2. Die Robot 2.3. Der Zehent 3. Die Bauernaufstände am Ende des 15. und im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts und deren Bedeutung für das obere Lavanttal 4. Bäuerliches Besitzrecht in Reichenfels 5. Schwaighöfe in Reichenfels 6. Grundherrschaften in Reichenfels 6.1. Das Bistum Lavant 6.2. Das Bistum Bamberg als Grundherrschaft in Reichenfels 6.3. Das Klarissenkloster zu Judenburg 6.4. Himmelau 6.5. Bayerhofen 6.6. Lichtengraben 6.7. Wiesenau 6.8. Ehrenegg 7. Zensualen im Lavanttal 8. Erzabbau durch Bauern im oberen Lavanttal 9. Der Edlingbauer in Mischling DER BERGBAU UND SEINE BEDEUTUNG FÜR DIE HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES MARKTES REICHENFELS1. Die Bedeutung des Bergbaus für das obere Lavanttal2. Die Entwicklung des Bergbaurechts unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse im oberen Lavanttal 3. Die Edelmetallgewinnung im oberen Lavanttal 3.1. Die Anfänge des Edelmetallabbaus im oberen Lavanttal 3.2. Die Silbergruben in Reichenfels 3.3. Der Edelmetallabbau um St. Leonhard 3.3.1. Die Bergwerksordnung für St. Leonhard aus dem Jahr 1325 3.4. Die Bedeutung von Reichenfels im 14. Jahrhundert 3.5. Die wirtschaftliche Situation des Bergbaus im oberen Lavanttal vom 13. bis zum 15. Jahrhundert 3.6. Der Edelmetallabbau in Kliening 3.6.1. Das Engagement der Fugger in Kliening 3.7. Der Höhepunkt des Edelmetallabbaus im oberen Lavanttal 3.8. Der Niedergang des Edelmetallabbaus im oberen Lavanttal 4. Die Eisengewinnung im oberen Lavanttal 4.1. Der Eisenabbau in römischer Zeit 4.2. Der Eisenabbau im Mittelalter im oberen Lavanttal 4.3. Der Eisenabbau im Bereich von Waldenstein 4.4. Hans Ungnad und seine Bedeutung für den Oberlavanttaler Eisenabbau und die Eisenverarbeitung 4.5. Der Eisenabbau durch die Bischöfe von Bamberg im oberen Lavanttal 5. Zur Bedeutung von Arsen und dessen Vorkommen im Gemeindegebiet von Reichenfels 5.1. Der Bergbau im Mischlinggraben 6. Der Abbau von Kupfervitriol in der Sommerau 7. Soziale Aspekte der Bergbaugeschichte des oberen Lavanttales 7.1. Zur Lage der Knappen im Dienste des Bistums Bamberg 7.2. Die Entlohnung und soziale Lage der Bergknappen und Hammerarbeiter im Lavanttal 8. Das Verhältnis des Bistums Bamberg zu Knappen und Gewerken | DER WALENSTEIN AN DER STRASSE IN DIE SOMMERAU1. Der „Teufelspredigtstuhlofen“ in Reichenfels2. Vermerke in Walenbüchern, die das obere Lavanttal betreffen 2.1. Das steirische Walenbuch 2.2. Weitere Hinweise für das Auftreten von Walen im oberen Lavanttal 3. Felsgravuren, die im Zusammenhang mit dem „Teufelspredigtstuhlofen“ in Reichenfels zu sehen sind 4. Zur Interpretation der Zeichen auf dem „Teufelspredigtstuhlofen“ POLITISCHE MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG DES MARKTES REICHENFELS DURCH DIE BISCHÖFE VON BAMBERGDIE REICHENFELSER BÜRGERSCHAFTDIE ENTWICKLUNG DES ORTSBILDESDAS FREIHAUS DER HERREN VON PAINHANDWERK, HANDEL, GEWERBE UND ANDERE BERUFSGRUPPEN1. Handwerk und Gewerbe1.1. Soziale Verhältnisse, Gesellschaftliche und politische Bedeutung der Handwerker 1.2. Die Zünfte im oberen Lavanttal 1.3. Handwerk und Religion 1.4. In Reichenfels tätige Handwerker und Gewerbetreibende 1.4.1. Die Weber 1.4.2. Die Schuster 1.4.3. Die Schmiede 1.4.4. Die Schneider 1.4.5. Die Hafner 1.4.6. Die Maurer 1.4.7. Das Handwerk der Zimmerer 1.4.8. Die Kürschner 1.4.9. Die Leder verarbeitenden Gewerbe 1.4.10. Die Wagner 1.4.11. Die Bader 1.4.12. Die Tischler und Glaser 1.4.13. Die Schlosser 1.4.14. Die Hutmacher 1.4.15. Die Färber 1.4.16. Die Binder 1.4.17. Das Bäckergewerbe und die Bedeutung der Mühlen 1.4.18. Die Fleischer 1.4.19. Die Seiler 1.4.20. Die Pulvermacher 2. Der Handel in Reichenfels 3. Sägewerke 4. Das Gastgewerbe 5. Das Transportgewerbe 6. Landarbeiter, Dienstboten, Knechte und Mägde 7. Das Bettlerwesen in Reichenfels DIE HISTORISCHE BEDEUTUNG DER PFARREN, KIRCHEN UND KAPELLEN AUF DEM GEMEINDEGEBIET VON REICHENFELS1. Zur Pfarr- und Kirchengeschichte des oberen Lavanttales1.1. Das religiöse Leben im Lavanttal in vorrömischer und römischer Zeit 1.2. Die ersten Kirchengründungen im Lavanttal 1.3. Eigenkirchen im Lavanttal 1.4. Die Verteilung der Vogteiherrschaft und der Patronatsrechte im oberen Lavanttal 1.5. St. Peter bei Reichenfels – die älteste Kirche im oberen Lavanttal 1.6. Reichenfels – eine der ersten Kirchengemeinden des Lavanttales 2. Seelsorge in Reichenfels 2.1. Pfarrerliste 2.2. Aufgaben eines Priesters in der Pfarre Reichenfels im 17. Jahrhundert 2.3. Die Vermögensverhältnisse eines Pfarrers von Reichenfels im 17. Jahrhundert 3. Die Reformation im oberen Lavanttal 3.1. Missstände innerhalb des Klerus 3.2. Die Verbreitung des Protestantismus im oberen Lavanttal 3.3. Schloss Waldenstein – ein bedeutendes Zentrum des neuen Glaubens im oberen Lavanttal 3.4. Das Testament eines Pfarrers aus der Zeit der Hochblüte des Protestantismus im oberen Lavanttal 4. Die Gegenreformation im Lavanttal und ihre politischen und wirtschaftlichen Folgen 5. Die Pfarren Reichenfels und St. Peter im 17. Jahrhundert 6. Die Zeit des Geheimprotestantismus im oberen Lavanttal 7. Katholische Bruderschaften in der Pfarre Reichenfels 7.1. Die Entwicklung des Bruderschaftswesens im Lavanttal 7.2. Die Bruderschaften der Pfarre Reichenfels 8. Die Filialkirche St. Oswald in der Sommerau 8.1. Historische Bedeutung der Kirche 8.2. Die Sage vom Versiegen des Bergsegens in der Sommerau 8.3. Die Kirche im 17. Jahrhundert 8.4. Die Vermögensverhältnisse der Filialkirche St. Oswald in der Sommerau im 17. Jahrhundert 9. Die Zöhrerkapelle „Maria Heimsuchung“ BEDROHUNGEN VON AUßEN, NATURKATASTROPHEN UND BRÄNDE – POLITISCHE, GESELLSCHAFTLICHE UND WIRTSCHAFTLICHE FOLGEN1. Die Einfälle des osmanischen Heeres im oberen Lavanttal undderen wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen 2. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Ungarnkrieges (1480 – 1490) auf den Markt Reichenfels 3. Heuschreckenplagen und Umweltkatastrophen bedrohen das Leben der Menschen in Reichenfels im 15. und 16. Jahrhundert 4. Brände – eine permanente Bedrohung für den Markt Reichenfels DIE PEST IN REICHENFELS UND DEREN WIRTSCHAFTLICHE UND GESELLSCHAFTLICHE FOLGEN1. Die Pestepidemie des Jahres 16802. Die Pestepidemie des Jahres 1715 3. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen der Pest DIE REICHENFELSER PFARRMATRIKEN ALS HISTORISCHE QUELLEN1. Allgemeine Bemerkungen zur kirchlichen Personenstandsführung2. Leben und Sterben in den Reichenfelser Pfarrmatriken 2.1. Die Bedeutung der Taufbücher als historische Quellen 2.2. Statistische Auswertung der Reichenfelser Taufbücher 2.3. Statistische Auswertung der Reichenfelser Sterbematriken 3. Pfarrmatriken und Geschichtsforschung DIE ORTSGESCHICHTE VON REICHENFELS – EINE MIKROHISTORISCHE UNTERSUCHUNG UND IHR STELLENWERT INNERHALB DER MAKROGESCHICHTE |
|

Dr. Rosemarie Eichwalder (*26. August 1966) in Wolfsberg, sammelte bereits viel Erfahrung in Museen und Ausstellungen in Österreich. Sie arbeitete für die steirische Landesregierung bei den Ausstellungen in Judenburg und Trautenfels, im Museum für Volkskunst in Spital an der Drau sowie im Stadtmuseum in Graz. Von 1995 bis 1997 war sie im Benediktinerstift St. Paul beschäftigt. Im Benediktinerabtei Seckau war sie bei den drei Ausstellungen :„Die Welt der Mönche“, „Gottes Werk durch Menschenhand“ und „Die Macht des Wortes“ als wissenschaftliche Leiterin tätig. Derzeit ist Frau Dr. Eichwalder als Relgionslehrerin an der HLW Wolfsberg beschäftigt.
Das Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen ab etwa einem Alter von sechs Jahren als auch zum selbst lesen.
Ein Muster an Bescheidenheit und ein außergewöhnlich glaubhafter Zeuge für das Leben eines Ordensmannes, das war Prof. Bruder Bernward Schmid OSB.
Erstmals informiert ein Buch umfassend über die Geschichte des Marktes Reichenfels bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts. Zugleich erzählt es von der historischen Entwicklung des Lavanttales und Kärntens. Es beschreibt das rege handwerkliche und gewerbliche Leben im Markt ebenso wie die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung des Ortsteiles