Die Autorin Dr. Rosemarie Eichwalder

Dr. Rosemarie Eichwalder

Dr. Rosemarie EichwalderDr. Rosemarie Eichwalder (*26. August 1966) in Wolfsberg, sammelte bereits viel Erfahrung in Museen und Ausstellungen in Österreich. Sie arbeitete für die steirische Landesregierung bei den Ausstellungen in Judenburg und Trautenfels, im Museum für Volkskunst in Spital an der Drau sowie im Stadtmuseum in Graz. Von 1995 bis 1997 war sie im Benediktinerstift St. Paul beschäftigt. Im Benediktinerabtei Seckau war sie bei den drei Ausstellungen :„Die Welt der Mönche“, „Gottes Werk durch Menschenhand“ und „Die Macht des Wortes“ als wissenschaftliche Leiterin tätig. Derzeit ist Frau Dr. Eichwalder als Relgionslehrerin an der HLW Wolfsberg beschäftigt.
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Dr. Rosemarie Eichwalder
St. Michaeler Straße 12b
9400 Wolfsberg
Tel.: 04352 / 308 59
Mobil: 0676 / 877 279 45
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Publikationen von Dr. Rosemarie Eichwalder
  • NEUES MUSEUM 2/1992: Eine Reise in die Vergangenheit,
    Kinder und Museum ein Widerspruch?
     
  • Textliche Gestaltung eines Bildbandes für die Abtei Seckau
     
  • „Vademecums“ (Ausstellungsbegleithefte) zu den Ausstellungen der Abtei Seckau
     
  • Kinderbegleitheft für die Ausstellung der Abtei Seckau „Die Welt der Mönche“
     
  • Rätselheft zur Ausstellung der Abtei Seckau „Gottes Werk durch Menschen Hand“
     
  • Reichenfels im Lavanttal. Eine Ortsgeschichte des Marktes bis zum Verkauf der
    bambergischen Besitzungen in Kärnten an Maria Theresia, Wolfsberg 2008, siehe unten
     
  • Bruder Bernward Schmid OSB - Mönch - Künstler - Lehrmeister, siehe unten
     

  • Dumbabidu der kleine Elefant, siehe unten
     

Die Bücher sind erhältlich bei:

Dr. Rosemarie Eichwalder
St. Michaeler Str. 12b
9400 Wolfsberg
Tel. Nr.: 04352 / 30 859
Mobil: 0676 / 877 279 45
eichwalder (at) direkt.at

Dumbabidu der kleine Elefant

Dumbabidu der kleine Elefant

Dumbabidu der kleine Elefant Das Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen ab etwa einem Alter von sechs Jahren als auch zum selbst lesen.
Verkaufspreis: 19,90 (mit Elefant aus Steingut); 16,90 (ohne Elefant)

Kurzbeschreibung:
Das Elefantenkind Bidu lebt mit seiner Mama in Indien. Mit einem Schlag verändert sich Bidus Leben auf dramatische Weise. Dieses Buch erzählt die Geschichte des Elefantenkindes Bidu, aus dem Dumbabidu der kleine Elefant wird. Man erfährt auch, wie wichtig Hilfe im Leben sein kann und es beschreibt den Beginn einer wunderbaren Freundschaft.
 

Bruder Bernward Schmid OSB
Mönch - Künstler - Lehrmeister

Bruder Bernward Schmid OSB - Mönch - Künstler - Lehrmeister

Bruder Bernward Schmid OSB Ein Muster an Bescheidenheit und ein außergewöhnlich glaubhafter Zeuge für das Leben eines Ordensmannes, das war Prof. Bruder Bernward Schmid OSB.
Dieser aufwändig gestaltete Bildband skizziert sein Leben und verknüpft dieses mit Erinnerungen von Michael W. Wieser, einem seiner Schüler am Abteigymnasium in Seckau und Lehrling in der von Bruder Bernward gegründeten Goldschmiede der Abtei.

Paul Naredi-Rainer, ebenfalls einst Schüler von Bruder Bernward am Abteigymnasium Seckau und heute Professor für Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck, wirft ein Licht auf Bruder Bernwards schöpferisches Engagement und dessen bedingungslose Hingabe an die Kunst, indem er eine Auswahl seiner Werke vorstellt. Die Fotos von Marcus Auer dokumentieren eindrucksvoll die besondere künstlerische Begabung von Bruder Bernward.


Im Auftrag von Michael W. Wieser, herausgegeben von Rosemarie Eichwalder
Mit einem Vorwort von Bischof Egon Kapellari und Michael W. Wieser
mit Beiträgen von Rosemarie Eichwalder und Paul Naredi-Rainer und Fotos von Marcus Auer, Christian Jungwirth und Rosemarie Eichwalder

Reichenfels im Lavanttal
Dr. Rosemarie Eichwalder - Reichenfels im Lavanttal Erstmals informiert ein Buch umfassend über die Geschichte des Marktes Reichenfels bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts. Zugleich erzählt es von der historischen Entwicklung des Lavanttales und Kärntens. Es beschreibt das rege handwerkliche und gewerbliche Leben im Markt ebenso wie die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung des Ortsteiles Sommerau. Aber auch die Lebenswelt der Bergleute und der Bauern des Lavanttales kann man mit seiner Hilfe kennen lernen. Einzelne bäuerliche Anwesen werden gesondert besprochen. Außerdem wird über das gesellschaftliche Leben und die Bedeutung des Gastgewerbes und der Kirchen und Kapellen im Gemeindegebiet von Reichenfels berichtet. Einblicke in das private Leben der Bevölkerung gewähren die Pfarrmatriken.

Dieses Buch ist ein nützlicher Begleiter für all jene, die sich für die Vergangenheit des Marktes Reichenfels und die Geschichte des Lavanttales und Kärntens interessieren.
Inhaltsverzeichnis

GEOLOGISCHE, GEOGRAPHISCHE UND KLIMATISCHE VORAUSSETZUNGEN

1. Die historische und wirtschaftliche Bedeutung des Landschaftsbildes
und der geologischen Gegebenheiten
2. Die geographischen Gegebenheiten
3. Klimatische Gegebenheiten

DAS VERKEHRSWESEN IM LAVANTTAL – RÖMERSTRASSEN, SAUMWEGE, HANDELSSTRASSEN

1. Die Entwicklung des Straßennetzes im Lavanttal
2. Der Beruf des Säumers in Reichenfels und die Säumerei
über den Obdacher Sattel
3. Die Maut in Reichenfels
4. Der „Khaufmansgrabm“, eine alte Verbindung mit der Kärntner
Eisenwurzen

ZUR BESIEDLUNGSGESCHICHTE DES OBEREN LAVANTTALES

1. Vorrömische Zeit
2. Römische Zeit (ab 15 v. Chr.)
3. Die Zeit der germanischen und slawischen Einwanderung
4. Bairische Besiedlung in Reichenfels und im Lavanttal
5. Zur Bedeutung der Binnenkolonisation für Reichenfels

REICHENFELS UND BAMBERG

1. Die Entstehung des Bistums und der Weg zu seiner Machtposition in Kärnten
2. Die Bedeutung der Kärntner Besitzungen für das Bistum Bamberg
3. Die Anfänge des bambergischen Besitzes im oberen Lavanttal
4. Die Bedeutung von Reichenfels für das Bistum Bamberg
5. Reichenfels als politischer Spielball Herzog Bernhards von Spanheim (1202 – 1256)
6. Die Auswirkungen der territorialen und politischen Situation in Kärnten
im 13. Jahrhundert auf Reichenfels und das Ende der bambergischen Machtpolitik
7. Das Ende der bambergischen Herrschaft in Reichenfels

DIE ERSTE URKUNDLICHE NENNUNG VON REICHENFELS

DIE HERKUNFT DES ORTSNAMENS

DIE BURG REICHENFELS

DAS GESCHLECHT DER REICHENFELSER

DIE GERICHTSBARKEIT

1. Die hohe Gerichtsbarkeit im Lavanttal
2. Das Ringen der Bürger des Marktes um eine eigene Gerichtsbarkeit
3. Die Grenzen des Burgfrieds des Marktes Reichenfels
4. Der Pranger in Reichenfels
5. Der Marktrichter von Reichenfels
6. Das Siegel als Beglaubigungsmittel
6.1. Das Siegel des Ulrich von Reichenfels
6.2. Das Siegel des Marktes Reichenfels
7. Das Wappen des Marktes Reichenfels

BISCHOF, VIZEDOM UND BURGPFLEGER – DIE ORGANISATION DER VERWALTUNG DER BISCHÖFLICH-BAMBERGISCHEN GÜTER IM LAVANTTAL

1. Die Burg Reichenfels als Verwaltungszentrum des Bistums Bamberg
2. Die Bestellung des Pflegers von Reichenfels
3. Die Aufgaben der Burgpfleger in Reichenfels
4. Das Einkommen des Burgpflegers von Reichenfels

GRUNDHERRSCHAFT UND BAUER

1. Der Grunduntertänige Bauer bis 1848 in Reichenfels
2. Abgaben und Dienstleistungen
2.1. Grundzinse und staatliche Steuern
2.2. Die Robot
2.3. Der Zehent
3. Die Bauernaufstände am Ende des 15. und im ersten Viertel des
16. Jahrhunderts und deren Bedeutung für das obere Lavanttal
4. Bäuerliches Besitzrecht in Reichenfels
5. Schwaighöfe in Reichenfels
6. Grundherrschaften in Reichenfels
6.1. Das Bistum Lavant
6.2. Das Bistum Bamberg als Grundherrschaft in Reichenfels
6.3. Das Klarissenkloster zu Judenburg
6.4. Himmelau
6.5. Bayerhofen
6.6. Lichtengraben
6.7. Wiesenau
6.8. Ehrenegg
7. Zensualen im Lavanttal
8. Erzabbau durch Bauern im oberen Lavanttal
9. Der Edlingbauer in Mischling

DER BERGBAU UND SEINE BEDEUTUNG FÜR DIE HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES MARKTES REICHENFELS

1. Die Bedeutung des Bergbaus für das obere Lavanttal
2. Die Entwicklung des Bergbaurechts unter besonderer
Berücksichtigung der Verhältnisse im oberen Lavanttal
3. Die Edelmetallgewinnung im oberen Lavanttal
3.1. Die Anfänge des Edelmetallabbaus im oberen Lavanttal
3.2. Die Silbergruben in Reichenfels
3.3. Der Edelmetallabbau um St. Leonhard
3.3.1. Die Bergwerksordnung für St. Leonhard
aus dem Jahr 1325
3.4. Die Bedeutung von Reichenfels im 14. Jahrhundert
3.5. Die wirtschaftliche Situation des Bergbaus
im oberen Lavanttal vom 13. bis zum 15. Jahrhundert
3.6. Der Edelmetallabbau in Kliening
3.6.1. Das Engagement der Fugger in Kliening
3.7. Der Höhepunkt des Edelmetallabbaus im oberen Lavanttal
3.8. Der Niedergang des Edelmetallabbaus im oberen Lavanttal
4. Die Eisengewinnung im oberen Lavanttal
4.1. Der Eisenabbau in römischer Zeit
4.2. Der Eisenabbau im Mittelalter im oberen Lavanttal
4.3. Der Eisenabbau im Bereich von Waldenstein
4.4. Hans Ungnad und seine Bedeutung für den Oberlavanttaler Eisenabbau und die Eisenverarbeitung
4.5. Der Eisenabbau durch die Bischöfe von Bamberg
im oberen Lavanttal
5. Zur Bedeutung von Arsen und dessen Vorkommen
im Gemeindegebiet von Reichenfels
5.1. Der Bergbau im Mischlinggraben
6. Der Abbau von Kupfervitriol in der Sommerau
7. Soziale Aspekte der Bergbaugeschichte des oberen Lavanttales
7.1. Zur Lage der Knappen im Dienste des Bistums Bamberg
7.2. Die Entlohnung und soziale Lage der Bergknappen und Hammerarbeiter im Lavanttal
8. Das Verhältnis des Bistums Bamberg zu Knappen und Gewerken

DER WALENSTEIN AN DER STRASSE IN DIE SOMMERAU

1. Der „Teufelspredigtstuhlofen“ in Reichenfels
2. Vermerke in Walenbüchern, die das obere Lavanttal betreffen
2.1. Das steirische Walenbuch
2.2. Weitere Hinweise für das Auftreten von Walen im oberen
Lavanttal
3. Felsgravuren, die im Zusammenhang mit dem „Teufelspredigtstuhlofen“ in Reichenfels zu sehen sind
4. Zur Interpretation der Zeichen auf dem „Teufelspredigtstuhlofen“

POLITISCHE MAßNAHMEN ZUR FÖRDERUNG DES MARKTES REICHENFELS DURCH DIE BISCHÖFE VON BAMBERG

DIE REICHENFELSER BÜRGERSCHAFT

DIE ENTWICKLUNG DES ORTSBILDES

DAS FREIHAUS DER HERREN VON PAIN

HANDWERK, HANDEL, GEWERBE UND ANDERE BERUFSGRUPPEN

1. Handwerk und Gewerbe
1.1. Soziale Verhältnisse, Gesellschaftliche und
politische Bedeutung der Handwerker
1.2. Die Zünfte im oberen Lavanttal
1.3. Handwerk und Religion
1.4. In Reichenfels tätige Handwerker und Gewerbetreibende
1.4.1. Die Weber
1.4.2. Die Schuster
1.4.3. Die Schmiede
1.4.4. Die Schneider
1.4.5. Die Hafner
1.4.6. Die Maurer
1.4.7. Das Handwerk der Zimmerer
1.4.8. Die Kürschner
1.4.9. Die Leder verarbeitenden Gewerbe
1.4.10. Die Wagner
1.4.11. Die Bader
1.4.12. Die Tischler und Glaser
1.4.13. Die Schlosser
1.4.14. Die Hutmacher
1.4.15. Die Färber
1.4.16. Die Binder
1.4.17. Das Bäckergewerbe und die Bedeutung der Mühlen
1.4.18. Die Fleischer
1.4.19. Die Seiler
1.4.20. Die Pulvermacher
2. Der Handel in Reichenfels
3. Sägewerke
4. Das Gastgewerbe
5. Das Transportgewerbe
6. Landarbeiter, Dienstboten, Knechte und Mägde
7. Das Bettlerwesen in Reichenfels

DIE HISTORISCHE BEDEUTUNG DER PFARREN, KIRCHEN UND KAPELLEN AUF DEM GEMEINDEGEBIET VON REICHENFELS

1. Zur Pfarr- und Kirchengeschichte des oberen Lavanttales
1.1. Das religiöse Leben im Lavanttal in vorrömischer
und römischer Zeit
1.2. Die ersten Kirchengründungen im Lavanttal
1.3. Eigenkirchen im Lavanttal
1.4. Die Verteilung der Vogteiherrschaft und
der Patronatsrechte im oberen Lavanttal
1.5. St. Peter bei Reichenfels – die älteste Kirche
im oberen Lavanttal
1.6. Reichenfels – eine der ersten Kirchengemeinden
des Lavanttales
2. Seelsorge in Reichenfels
2.1. Pfarrerliste
2.2. Aufgaben eines Priesters in der Pfarre Reichenfels im
17. Jahrhundert
2.3. Die Vermögensverhältnisse eines Pfarrers von Reichenfels im
17. Jahrhundert
3. Die Reformation im oberen Lavanttal
3.1. Missstände innerhalb des Klerus
3.2. Die Verbreitung des Protestantismus im oberen Lavanttal
3.3. Schloss Waldenstein – ein bedeutendes Zentrum des neuen Glaubens im oberen Lavanttal
3.4. Das Testament eines Pfarrers aus der Zeit der Hochblüte des
Protestantismus im oberen Lavanttal
4. Die Gegenreformation im Lavanttal und ihre politischen und
wirtschaftlichen Folgen
5. Die Pfarren Reichenfels und St. Peter im 17. Jahrhundert
6. Die Zeit des Geheimprotestantismus im oberen Lavanttal
7. Katholische Bruderschaften in der Pfarre Reichenfels
7.1. Die Entwicklung des Bruderschaftswesens im Lavanttal
7.2. Die Bruderschaften der Pfarre Reichenfels
8. Die Filialkirche St. Oswald in der Sommerau
8.1. Historische Bedeutung der Kirche
8.2. Die Sage vom Versiegen des Bergsegens in der Sommerau
8.3. Die Kirche im 17. Jahrhundert
8.4. Die Vermögensverhältnisse der Filialkirche St. Oswald in der Sommerau im 17. Jahrhundert
9. Die Zöhrerkapelle „Maria Heimsuchung“

BEDROHUNGEN VON AUßEN, NATURKATASTROPHEN UND BRÄNDE – POLITISCHE, GESELLSCHAFTLICHE UND WIRTSCHAFTLICHE FOLGEN

1. Die Einfälle des osmanischen Heeres im oberen Lavanttal und
deren wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen
2. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen des
Ungarnkrieges (1480 – 1490) auf den Markt Reichenfels
3. Heuschreckenplagen und Umweltkatastrophen bedrohen das
Leben der Menschen in Reichenfels im 15. und 16. Jahrhundert
4. Brände – eine permanente Bedrohung für den Markt Reichenfels

DIE PEST IN REICHENFELS UND DEREN WIRTSCHAFTLICHE UND GESELLSCHAFTLICHE FOLGEN

1. Die Pestepidemie des Jahres 1680
2. Die Pestepidemie des Jahres 1715
3. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen der Pest

DIE REICHENFELSER PFARRMATRIKEN ALS HISTORISCHE QUELLEN

1. Allgemeine Bemerkungen zur kirchlichen Personenstandsführung
2. Leben und Sterben in den Reichenfelser Pfarrmatriken
2.1. Die Bedeutung der Taufbücher als historische Quellen
2.2. Statistische Auswertung der Reichenfelser Taufbücher
2.3. Statistische Auswertung der Reichenfelser Sterbematriken
3. Pfarrmatriken und Geschichtsforschung

DIE ORTSGESCHICHTE VON REICHENFELS – EINE MIKROHISTORISCHE UNTERSUCHUNG UND IHR STELLENWERT INNERHALB DER MAKROGESCHICHTE

weitere Seiten über Kunst im Lavanttal:

Dr. Rosemarie Eichwalder : Reichenfels im Lavanttal auf lovntol.at